Die besten Tipps bei Schnupfen

Raumluft befeuchten
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Raumluft befeuchten

Trockene Raumluft ist Gift für gereizte Schnupfennasen. Daher immer gut lüften und die Luftfeuchtigkeit gezielt erhöhen – zum Beispiel mit einem Wäscheständer, der im Krankenzimmer aufgestellt wird. Auch ein Schälchen mit Wasser auf dem Heizkörper leistet gute Dienste.

Inhalationen
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Inhalationen

Ein altbewährtes Hausmittel bei Schnupfen ist die Inhalation. Durch das Einatmen heißer Dämpfe wird die Schleimlösung gezielt unterstützt. Ergänzend können Zusätze wie Kamille, Eukalyptus oder Pfefferminze helfen, die Nasenatmung zu verbessern. Mit einer Einschränkung: Für Kleinkinder und Säuglinge sind ätherische Öle aufgrund möglicher Nebenwirkungen nicht geeignet. Sprechen Sie dazu im Zweifel mit Ihrem Arzt oder Apotheker.

Otriven® gegen Schnupfen 0,1% Dosierspray ohne Konservierungsstoffe
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Otriven® gegen Schnupfen 0,1% Dosierspray
ohne Konservierungsstoffe

Mit Otriven® gegen Schnupfen 0,1% Dosierspray können Sie bis zu 10 Stunden lang befreit durchatmen – klinisch bewiesen.* So können Sie auch bei Schnupfen nachts besser schlafen und morgens leistungsfähig in den Tag starten. Der abschwellende Wirkstoff Xylometazolin ist in einer Dosierung von 0,1% enthalten, die für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren geeignet ist.

Ein weiteres Plus: Otriven® gegen Schnupfen 0,1% Dosierspray (rezeptfrei in der Apotheke) enthält keine Konservierungsstoffe und verteilt sich gleichmäßig in der Nase.
Extra-Tipp: Otriven® - den Experten für befreites Durchatmen – gibt es in dieser Dosierung auch als Nasentropfen oder Nasenspray. Für Babys und Kleinkinder ist Otriven® auch in geringerer Dosierung erhältlich! Lassen Sie sich dazu von Ihrem Apotheker beraten.
Lesen Sie hier mehr über Otriven® gegen Schnupfen.

* The nasal decongestant effect of xylometazoline in the common cold. Eccles R., Am J Rhinol. 2008 Sep-Oct;22(5):491-6.
Nasenspülung
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Nasenspülung

Eine Nasenspülung kann bei Schnupfen wohltuende Effekte haben. Ganz „klassisch“ funktioniert es mit Salzwasser: Geben Sie etwas Salz in ein Glas warmes Wasser und ziehen Sie diese Flüssigkeit erst durch das eine und dann durch das andere Nasenloch nach oben. Wer es noch einfacher haben möchte, besorgt sich eine spezielle Nasendusche aus der Apotheke.

Viel trinken
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Viel trinken

Viel trinken bei Schnupfen – dieser Ratschlag aus Großmutters Zeiten hat auch heute noch durchaus ihre Berechtigung. Der Grund: Die erhöhte Flüssigkeitszufuhr kann die Verflüssigung des Nasensekrets unterstützen und dadurch das Abfließen erleichtern. Ideal sind heißer Tee oder Wasser – bei Fruchtsäften und Limonaden ist aufgrund des hohen Zuckergehaltes Zurückhaltung geboten.

Jetzt neu: Otriven® Meerwasser mit Eukalyptus
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Jetzt neu: Otriven® Meerwasser mit Eukalyptus

Effektiv und natürlich: Otriven® Meerwasser mit Eukalyptus befreit die Nase – mit der Kraft der Natur! Es enthält die eigens entwickelte Kombination aus 100% natürlich reinem Meerwasser der französischen Atlantikküste und dem Aromastoff Eukalyptus. Durch den hypertonen Salzgehalt von 2,2% wirkt es abschwellend und befreit die Nase. Eukalyptus sorgt zusätzlich für den Frische-Kick! Nicht zuletzt enthält das neue Otriven® Meerwasser Nasenspray mit Eukalyptus dank des patentierten Herstellungsverfahrens wertvolle Meeresmineralien und Spurenelemente in ihrer nahezu ursprünglichen Konzentration.

Gut zu wissen: Otriven® Meerwasser mit Eukalyptus ist frei von Konservierungsstoffen und kann bei Kindern ab 6 Jahren angewendet werden – ohne Gewöhnungseffekt!
Sie erhalten Otriven® Meerwasser mit Eukalyptus rezeptfrei in Ihrer Apotheke.

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Wann zum Arzt bei Schnupfen?
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Wann zum Arzt bei Schnupfen?

Schnupfen kann in der Regel mit geeigneten Mitteln aus der Apotheke und ergänzend eingesetzten Hausmitteln gut selbst behandelt werden. In manchen Fällen ist allerdings ein Arztbesuch ratsam. Das gilt zum Beispiel bei hohem Fieber und stark ausgeprägtem Krankheitsgefühl. Auch wenn sich im Bereich der Nasennebenhöhlen ein starkes Druckgefühl einstellt, das sich zum Beispiel beim Husten oder Bücken verstärkt, sollte der Arzt kontaktiert werden. Dasselbe gilt, wenn sich der Schnupfen nach sieben Tagen nicht bessern sollte.

Bei Kindern sind darüber hinaus einige zusätzliche Hinweise zu beachten – hier finden Sie weitere Informationen zum Thema Schnupfen bei Kindern.

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