Baby-Schnupfen: Tipps

Zwiebelsäckchen
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Zwiebelsäckchen

Zwiebeln sind für ihre wohltuende Wirkung bei Schnupfen seit langem bekannt. Ein altes Hausmittel: Schälen Sie eine mittelgroße Zwiebel und schneiden Sie diese in kleine Würfel. Geben Sie die Zwiebelwürfel in ein Babysöckchen und hängen Sie dieses zugebunden über die Wiege oder das Babybett. Fertig.

Muttermilch
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Muttermilch

Sie stillen? Sehr gut! Dann haben Sie ein ganz natürliches Mittel gegen Schnupfen sozusagen gleich inklusive. Denn die Abwehrstoffe in der Muttermilch sollen positive Effekte haben und können zusätzlich die Nasenschleimhaut befeuchten. Und so funktioniert´s: Streichen Sie vor dem Stillen etwas Milch aus der Brust und geben Sie diese auf einen Teelöffel. Anschließen träufeln Sie Ihrem Baby ein paar Tropfen in jedes Nasenloch.

Tipp: Als Alternative können Sie auch isotonische Kochsalzlösung aus der Apotheke verwenden. Grundsätzlich sollten Sie darauf achten, dass Ihr Kind jetzt viel trinkt!
Otriven® gegen Schnupfen 0,025% Nasentropfen – speziell für Babys und Kleinkinder
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Otriven® gegen Schnupfen 0,025% Nasentropfen –
speziell für Babys und Kleinkinder

Speziell für Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren wurde Otriven® gegen Schnupfen 0,025 Nasentropfen entwickelt. Das besondere Plus: Die niedrig dosierten Nasentropfen lassen sich dank der Dosierpipette aus Kunststoff tropfenweise dosieren. Genau das Richtige für kleine, geplagte Schnupfennasen. Der Inhaltsstoff Xylometazolin wirkt abschwellend und erleichtert das Durchatmen – schnell und lang anhaltend zugleich.

Ebenfalls ein Vorteil: Die Flasche ist klein und bruchsicher – praktisch für unterwegs!

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Warme Füße
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Warme Füße

Ihr Baby hat Schnupfen? Dann ist es besonders wichtig, den Körper warm zu halten. Packen Sie die Baby-Füßchen am besten in wärmende Wollsocken – auch unter dem Strampler!

Frühzeitig zum Kinderarzt
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Frühzeitig zum Kinderarzt

Grundsätzlich gilt: Je jünger Ihr Baby ist, desto früher sollten Sie mit ihm zum Arzt gehen. So atmen Neugeborene bis zum Alter von 6 Monaten nur durch die Nase, eine verstopft Nase kann hier eine deutliche Behinderung der Atmung darstellen. Darüber hinaus muss der Arzt bestimmte Ursachen wie zum Beispiel Masern oder Influenza ausschließen.

Tipp: Achten Sie auf die typischen Schnupfen-Anzeichen wie zum Beispiel starke Unruhe beim Stillen, Weinen nach dem Stillen oder eine laufende Nase.
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